VLG Trail-Runner bei Europas größtem Landschaftslauf am Start

VLG-Chef Daniel Pittner – Foto: Jacqueline Schön

Insgesamt 18.000 Frauen und Männer trafen sich beim Rennsteiglauf 2026, dem Kult Crosslauf, der in diesem Jahr seine 53. Auflage hatte. Die meisten der VLG-Starter gingen beim Ultra-Lauf über 73,9 Kilometer mit 1.874 Höhenmetern an den Start, aber auch beim Halbmarathon und sogar beim Wandern hatten VLG-Mitglieder gemeldet.

Los ging es um 06:00 Uhr auf dem Marktplatz in Eisenach, wo sich insgesamt 2.500 Starter auf dem Weg zum „ schönsten Ziel der Welt – im 73,9 Kilometer entfernten  Schmiedefeld machten. Statt der üblichen  Nudelparty am Vorabend des Rennens, gab es in Eisenach Thüringer Klöße, Gulasch und Rotkraut, die noch mit Schwarzbier herunter gespült wurden. Dermaßen gestärkt, kam der VLG Routinier Frank Kremer als schnellster Eisenbacher Vertreter nach 08.17:13 Stunden auf Platz 384 der Gesamtwertung und Rang 27 der Altersklasse M 55 ins Ziel und war sogar über 8 Minuten schneller als im Vorjahr. Auch die Zeit der Langstreckenspezialistin Antonia Hamm kann sich sehen lassen, belegte sie doch in 08:37:48 Stunden bei den Damen Rang 74 Gesamt und Platz 11 in der W 30. Der VLG Chef Daniel Pittner kam nach 09:19 Stunden auf Rang 758 Gesamt und Platz 174 in der M 40 und auch Daniela Samer schaffte es, mit 09:50:38 Stunden und Platz 213 Gesamt und Rang 36 in der W 35. unter der begehrten 10-Stunden Grenze zu bleiben. Bleibt noch Àkos Sesselmann, der bei seinem ersten Start über die lange Distanz nach 10:56:10 Stunden  mit  Platz 1.203 Gesamt und Rang 214 in der M 45 endlich seinen schmerzenden Gliedern eine Pause gönnen durfte.

Daniela Samer – Foto: Jacqueline Schön

Mit auf der Halbmarathonstrecke, die um 07.30 Uhr im nebligen Oberhof gestartet wurde, war unter 6.000 Mitbewerbern Antje Sesselmann. Sie belegte mit der Zeit von 2:40:25 Stunden Platz 1.700 Gesamt und in der W 40 Rang 242. Ebenfalls in Oberhof gestartet, waren die wandernden VLG Mitglieder Jacqueline und Maik Schön und Sebastian Samer.  Für sie war es natürlich eine Ehrensache, die vorbeilaufenden Vereinskollegen anzufeuern und zu fotografieren.

  • von Bernd Falkenbach. 
  • Sebastian Samer, Jacqueline und Maik Schön
    Àkos Sesselmann – Foto: Jacqueline Schön.

    Antje Sesselmann – Foto: Jacqueline Schön.

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