TuS Dietkirchen – FC Ederbergland 2:4 (0:2)

Aufstellung TuS Dietkirchen: Kohlhepp, Nickmann, Zimmer (80. Bergs), Schmidt, Hautzel, Kratz (26. Stahl), Leukel, Steinhauer, Heene, Schneider, Cakal (46. Lahl)

Aufstellung FC Ederbergland: Hollenstein, Klaus, Mitze, Gümbel, Muth, Fuchs, Wolff, Nasarov, Imhof, Yavuz, Lehnert

Tore: 0:1 Eric Fuchs (17.), 0:2 Janis Wolff (39., Foulelfmeter), 0:3 Valentin Nasarov (52.), 1:3 und 2:3 Pascal Heene (63., 70.), 2:4 Luis Muth (72.)

SR: Manuel Abbondaza

Zuschauer: 150

Es dauerte ein wenig, ehe die Partie auf dem Rasenplatz am Reckenforst richtig in Fahrt kam. Zwar verzeichnete der TuS mehr Ballbesitz, die Akzente setzten aber die Gäste aus Ederbergland. In einer brandgefährlichen eins-gegen-eins-Situation blieb TuS-Keeper Kohlhepp noch Sieger, kurz darauf schob FCE-Akteur Eric Fuchs unbedrängt zur Führung ein. Vorausgegangen war ein Ballverlust des TuS im Aufbauspiel. Doch damit nicht genug: Spielmacher Kevin Kratz schied bereits früh in der Partie verletzungsbedingt aus. Nach einer guten halben Stunde sendeten die Schwarz-Roten ein Lebenszeichen als Pascal Heene eine Flanke von Can Cakal an die Latte zimmerte. Es blieb die einzige nennenswerte Offensivaktion im ersten Durchgang. Hinten jedoch schlichen sich wiederholt Fehler ein: So verursachte TuS-Keeper Kohlhepp einen Foulelfmeter, den Janis Wolff sicher zur Zwei-Tore-Führung verwandelte (39.). Und auch nach der Pause waren es die Gäste, die offensiv in Erscheinung traten. Yavuz verarbeitete einen langen Ball exzellent und setzte den einlaufenden Valentin Nasarov in Szene, der auf 0:3 stellte (52.). Plötzlich wachte der TuS auf, erarbeitete sich mehr und mehr Straufraumszenen. Einen Steckpass von Dennis Leukel schob Pascal Heene zum 1:3 ein (63.), anschließend vergab Steinhauer freistehend. Die Elf von Marco Reifenscheidt blieb am Drücker. Nach starker Balleroberung des eingewechselten Lahls, traf erneut Heene zum Anschluss, diesmal aus spitzem Winkel (70.). Die Aufholjagd der Mannen in Schwarz-Rot erhielt allerdings postwendend einen herben Dämpfer. Luis Muth erhielt den Ball gut 14 Meter vor dem Tor und zirkelte den Ball überlegt ins Tor (72.). Dennoch warf der TuS weiter alles nach vorne, große Torgefahr strahlten die Hausherren dabei aber nicht mehr aus.

  • von Yannick Wennig – Bilder vom Spiel werden nachgereicht 

 

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