TUS Dietkirchen : Der Abschied aus der Hessenliga

” Erfahrungen” von Paul Bergs

Die Verweildauer in einem deutschen Altersheim betrug 2021 knappe 2,5 Jahre. Also nicht erschrecken, falls Sie irgendwann mal „eingeliefert werden“. Dabei ist es egal ob das Altersheim „Altersheim“ oder „Seniorenresidenz“ heißt. Der Name rettet niemanden vor dem sicheren Tod.

Die Verweildauer des TUS Dietkirchen in der Hessenliga betrug 5 Jahre. Das ist ja schon mal was.

Wieso war jetzt Ende? Warum konnte der TUS Ditkirchen in der Hessenliga nicht weiter verweilen? An was ist der Hessenligist gestorben?

Sicher gibt es individuelle Begründungen, bestimmt einige, auch schon vor der Saison sich bemerkbar machend, aber es ist unangebracht diese öffentlich zu benennen, zu intim. Nachher ist man immer schlauer, rumnörgeln kann man im Nachhinein immer leicht.

Aber es gibt einen, aus weiter Entfernung betrachtet, sehr sehr einfachen Hauptgrund:

weil man irgendwann in jeder Liga sterben, absteigen muss! Irgendwann ist man dran mit dem Absteigen!!!!!!

Keine Mannschaft kann sich ewig in einer Liga halten. Auch Bayern München wird irgendwann mal absteigen! Auch wenn man es sich nicht vorstellen kann, selber nicht erleben wird. Irgendwann wird man es erleben. Irgendwann sitzt jeder und alles auf dem absterbenden Ast.

„Aber ich fühle mich noch so fit“. Gestorben wird trotzdem, auch fit! Nur ein Hinweis für die grauhaarigen vermehrt im Rudel auftretenden E-bike Fahrer in stylischer jugendlicher grellen farbigen Bekleidung. Mit Helm! Was soll der langfristig aufhalten?

Auch der TUS war noch fit zumindest für ein weiteres Jahr Hessenliga. Die Qualität war noch da, so verrückt sich das anhört, das Herz noch gesund, nur andere Körperteile funktionierten teilweise nicht mehr richtig. Die Heimleitung und die Pfleger waren bemüht.

Trotzdem! Ende!

Alles unbeschreibliche Glück mit unvorstellbarer Freude, manchmal wirklich fast in der letzten Sekunde des Spiels, in den vielen vorangegangenen Jahren war beim TUS Dietkirchen völlig aufgebraucht! Schicksal!

Griesheim, dessen aggressives Auftreten des Trainers vor wenigen Wochen in Dietkirchen mich sehr an das Verhalten von einem Bewohner auf der Demenzstation (der kurz nach der Einweisung noch nicht mit Medikamenten still gestellt war) meines dort „ verweilenden“ Vaters erinnert hat, hat zur Zeit unter den aktuellen Mannschaften die längste Verweildauer in der Hessenliga  mit 15 (?) Jahren.
Es gibt keine Statistik: aber ich vermute, nach spätestens 10 Jahren ist bei den meisten Hessenligamannschaften Schluss.

Geboren werden, aufblühen, absterben, wieder aufblühen, das ist der Gang des Lebens auch im Fußball!
Der schön gewachsene TUS Dietkirchen Kirschbaum ist immer weiter aufgeblüht über viele Jahre und jetzt verkümmern einige Blüten, fallen teilweise ab. Aber der Baum wird wieder aufblühen, irgendwann in naher oder ferner Zukunft mit zunehmend neuen anderen Blüten.

Auch im nächsten Jahr gibt es schon wieder genügend Gründe zur Vorfreude! Spiele gegen Hadamar, Waldbrunn, (Dorndorf ?) mit vielen einheimischen Zuschauern. Endlich wieder!

Die Zeit der drögen Zuschaueratmosphäre auf manchen Plätzen ist vorbei. Ein Negativbeispiel war der ehemalige Hessenligist Neuhof, einmal dort beim Auswärtsspiel mit einer Handvoll Zuschauern. Deprimierend!

Die Zuschauerzahlen in der Hessenliga sind teilweise desillusionierend gering. Manchmal fast nur aus Freunden, Freundinnen, Eltern und Opas ( Omas so gut wie nie, seltsam) bestehend. Teilweise unter Kreisklassen-Niveau. Woher auch, wenn Zuschauer sich mit ihren eigenen Spielern nicht identifizieren können, weil Jahr für Jahr andere Spieler auf dem Platz stehen. Man will doch als Zuschauer auch sehen wie sich die Spieler über Jahre entwickeln, wer sie sind. Stolz sein.

Manchmal aber auch wie bei einer Stadt wie Gießen mit großer Einwohnerzahl und vermutlich vielen Zugezogenen kein Wunder. Wer soll sich da für die Hessenliga interessieren? Auch bei, ich nenne sie mal so, „Stadtteilen“ um Frankfurt herum, wo sich ein Verein mit dem anderen leichter vermischen kann. Kriegt ein Spieler um die Ecke eine Currywurst mehr in der Woche geschenkt, geht er eben um die Ecke. Solche Spieler will man in der Hessenliga eigentlich nicht sehen, jedenfalls ich nicht! Wobei man natürlich möglicherweise ihre finanzielle Not nicht außer Acht lassen sollte!

Fahrt nach Weidenhausen! Da ist die Welt noch in Ordnung was Zuschauerzahlen, Gastfreundschaft und Identifikation mit dem Verein angeht. Alles wie früher. So scheint es jedenfalls. Schade, dass sich die Wege jetzt trennen!

Die Vereinstreue vieler TUS Dietkirchen Spieler war/ist ohne Worte, auch wie früher, wo ein Vereinswechsel fast unvorstellbar war. Eine große Anzahl von Spielern des TUS Dietkirchen sind über 10,15 Jahre zusammen aufgeblüht. Natürlich auch hier manchmal eine Blüte abgestorben oder vom Nachbarn „geklaut“ und manchmal auch Blüten, die kaum beachtet nicht richtig aufzugehen schienen, plötzlich in voller Pracht.

Endlich wieder weitgehend intakte Fussballplätze. Wer glaubt, dass die Plätze von der Verbandsliga zur Hessenliga besser werden, quasi mitwachsen, fühlt sich enttäuscht!
Mitwachsen kann man allerdings teilweise auch wörtlich nehmen. Auf manchem Plätzen schien das Gras tatsächlich mitgewachsen, sprich (absichtlich?) kaum gemäht. Haarsträubend für einen gastgebenden Hessenligaverein.

Anders der Rasen bei Bayern Alzenau : traumhaft schön. Bayern eben, wo auch das Bildungssystem noch in Ordnung ist.

Auch der „Charme“ von Plätzen mit Aschenbahn drumherum nimmt zur Hessenliga hin nicht ab, sondern eher zu! Die schönsten und gepflegtesten Plätze, ohne mit Grasbüscheln und Moos durchsetzter Aschenbahn drumherum, sind im Westerwald in den kleinsten Dörfern. Haufenweise.

Aber es gab auch das Gegenteil, das Imposante: das Stadion in Kassel mit 20000 Plätzen und VIP Lounge. Man konnte an der Profiliga riechen! Leider auch hier mit die Emotion abtötender Laufbahn drumherum.
Eintrittskarten extra für das Spiel gegen Dietkirchen gedruckt. Wie in der Bundesliga. Herrlich! Und riesige sündhaft teuer erscheinende Flutlichtmasten an jeder Ecke. Die Namen der Spieler auf einer großen elektronischen Anzeigetafel: Gänsehaut!
Aber leider fast menschenleer erscheinendes Stadion, selbst bei 1500(!) Zuschauern. Das erinnerte an große vergangene Zeiten. Auch hier: verblühtes Kassel. Wann geht es wieder aufwärts?

Das Aufblühen und verwelken auch bei den Zuschauern: einige Zuschauer sind mit der Zeit wirklich gestorben, treue Anhänger. Plötzlich waren sie nicht mehr da. Die schöne Erinnerung an sie bleibt, auch wo sie meistens gestanden haben, an ihrem Lieblingsplatz.
Man merkt ihr Fehlen kaum, nur die, die immer da waren. Der Tod ist gemein.

Woher kommen mit zunehmenden Jahren „plötzlich“ die ganzen süüüüüßen Kleinkinder, die nach dem Spiel auf das Spielfeld rennen und freudestrahlend stolz vom Papa hochgehoben werden, auch nach einer Niederlage dem Papa ein Lächeln auf das Gesicht zaubern?
Kinder der Spieler! Man merkt dann, die Zeit zum Fußball spielen läuft langsam ab. Anderes wird fast unmerklich wichtiger. Der Gang des Lebens.

Wer glaubt die Qualität der Spielweise in der Hessenliga würde sich ins Unermessliche steigern, irrt.
Nicht zu viel riskieren, „einfache Bälle“ (tausende Mal gehört), nicht zu lange den Ball selbst behalten („Spiel ab!“), abwarten, lieber mal zurück spielen, das ist häufig das Erfolgsrezept. Nicht wie in meiner eigenen Jugend mit dem Kopf und Ball durch die Wand. Natürlich nimmt die Schnelligkeit zu und auch teilweise etwas die Ballgeschicklichkeit und die Treffsicherheit und das Körpergewicht der Spieler meistens ab. Aber im Prinzip ist es die Raffinesse, das Abgezockte, was zunimmt.

Leider auch beim „versteckten Spiel“ gegen den Gegner. Nicht grundsätzlich, aber teilweise leider doch: Unsportlichkeit, unerwartet auch in der Hessenliga, wo man denkt, sie haben es dort nicht mehr nötig, auffallend oft nach einem harmlosen Foul, wenn es überhaupt eines war. Der betroffene Spieler schreit auf und bleibt ewig liegen und grinst hämisch, wenn der Schiedsrichter ihm den Rücken zuwendet oder springt plötzlich kerngesund wieder auf, als ob er in der Zwischenzeit einen Wallfahrtsort besucht hätte. Nicht nur einmal gesehen! Aber auch zum Glück nicht nur einmal von Zuschauern selbst der eigenen Mannschaft gehört :

„Ein Handballspieler würde sich schämen!“

Wie kommt es, dass dieses Verhalten zwar im Fußball, aber nicht im Handball zu beobachten ist? Es ist eine traurige Wahrheit, mit absolut ehrlicher Spielweise ist in der Hessenliga, nach meiner Erfahrung, kein Blumentopf zu gewinnen. Eigentlich ist es widerlich!
Wie gesagt, es gilt nur für eine Minderheit, aber teilweise ist es in die DNA einiger weniger bestimmter Mannschaften eingespeist und von Trainern geduldet. War vermutlich auch schon immer so!?
Vor Jahren habe ich mal gelesen, dass Japan, Korea, also asiatische Mannschaften, nie Weltmeister werden können, weil sie zu höflich sind. Mittlerweile glaube ich das auch!

Danke an alle unzähligen Spieler, die ich die ganzen Jahre bei TUS Dietkirchen in der Hessenliga und auch vorher schon in der Verbandsliga gesehen habe, für Euren unbändigen Willen, Eure jugendliche Kraft, Eure Ballkunst Woche für Woche bewundern zu können, Eure einzelnen verschiedenen Charaktere zu sehen, Euer gemeinsamer Wille für ein Sache, über Jahre Woche für Woche unfassbar viele Stunden für eine Sache zu kämpfen. Es sah manchmal so einfach aus, aber wenn man es hätte nachmachen müssen, wäre jedem klar, was für ein hohes Niveau auch von Dietkirchen gespielt wurde, für die meisten Zuschauer nie erreichbar!

Es war wirklich wunderbar! Freut Euch, dass ihr dabei ward! Erinnert Euch an Eure Freude, an unglaubliche gemeinsam (!) erzielte Siege. Ihr habt auch „die Großen“ geschlagen wie Dreieich
(bereits gestorben) und Gießen!

Die Zukunft liegt „in den Kleinen“, die nach dem Spiel zu ihren Papas auf den Platz rennen!

Vielleicht schreibe ich irgendwann mal noch einen Artikel, „warum Fußball spielen nichts mit Fußball spielen zu tun hat“!

„Einen habe ich noch!“ 🙂

Mir unvergessen!

Vor Jahren bei einem Auswärtsspiel beim 1. Hanauer FC, Hessens ältester Fußballmannschaft (nur so nebenbei, TUS Dietkirchen hatte gewonnen!) erlebt. Der Vater eines „zugekauften“ Spielers von Hanau fragte mich wo Dietkirchen läge, eine häufig gehörte Frage bei Auswärtsspielen. Wenn ich dann an „den Bischof mit der Badewanne“ erinnert habe, wussten alle (!) immer sofort Bescheid.

„Wieviele Einwohner hat Dietkirchen?“ „1500.“ Ohne das ich gefragt hätte:  „Wenn jeder Einwohner von Dietkirchen meinem Sohn im Monat einen Euro gäbe, wäre das sein Monatsgehalt bei Hanau!“

Er wollte mir auch nach wiederholten Wahrheitsbeteuerungen nicht glauben, dass mein Sohn und auch die anderen Mitspieler beim TUS Dietkirchen nur eine Aufwandsentschädigung erhalten. Mit dem „Gehalt“ seines Sohnes finanzierte der TUS damals und heute die halbe Mannschaft!

Es bleibt die ungelöste Frage aller Fragen, die sich jeder selbst beantworten muss, auch in der Hessenliga

„Geld oder Liebe?“

Und auch: „Woher kommt die ganze Kohle, die in der Hessenliga vergrillt wird?“ Mir ist es als Laie wirklich rätselhaft. Auf keinen Fall von den Eintrittsgeldern aus zwei Heimspielen im Monat.

„Einen habe ich noch.“ 🙂

Das Streben der Menschen besteht häufig im Mehr, Schöner, Weiter, Höher. Früher waren es die Kirchen, jeder wollte eine noch schönere und höhere bauen, später die Gemeindehäuser, jedes Dorf wollte eines haben, noch später Kunstrasenplätze, jedes Dorf wollte/will einen haben, aber auch Hochhäuser in Großstädten wie Dubai, Tokio, Taipeh, Moskau… Eigentlich teilweise lächerlicher Konkurrenzkampf, anderseits aber auch nachdenklich machend, wieso steht in Deutschland kein einziger beeindruckender Wolkenkratzer?

Als Fußballspieler (und oft auch dessen Eltern) träumt man ab einer gewissen Liga meistens doch vom Weiter und Höher, alles andere wäre in meinen Augen unnatürlich. Dieser Wille, die Lebenskraft, ist ja der Zündstoff für Weiterentwicklung. Kein Schloss, keine Burg, keine Luxusvilla wäre ohne diese Antriebsfeder gebaut worden.
Das merkt man auch jedem Hessenligaspieler an, den Willen weiterzukommen. Es ist in der Natur der (meisten) Menschen.

Aber jetzt kommt es: die überwiegende Mehrheit der Hessenligamannschaften ist gar nicht in der Lage weiter in die Regionalliga Südwest aufzusteigen!

Die Auflagen sind fast unüberwindbar hoch (gewollt!?). Auch können die Vereine den notwendigen organisatorischen Aufwand wegen der Auflagen kaum stemmen.
Auflagen für was? Die Zuschauerzahlen in der Regionalliga Südwest sind kaum höher als in der Hessenliga, nur sehr viel höher bei dem berühmtem Klub Kickers Offenbach. Und dafür der ganze Zirkus? Man könnte doch einrichten, dass Kickers Offenbach jedes (!) Spiel Heimrecht hat. Wenn würde das stören? Eintrittsgelder beim abgegebenen Heimspiel an den, der auf Heimrecht verzichtet hat und gut ist.
Oder es verzichten vllt. nur die, die sich vor den Fans von Kickers Offenbach fürchten und die Welt bleibt in Ordnung. Keine Affenkäfige in der Regionalliga um das Spielfeld mehr. Das wäre es doch :). Oder man könnte Kickers Offenbach die Punkte auch schenken, wenn man will:).

Die, die es trotzdem versuchen wollen, erkennt man manchmal an den abartig wirkenden in vorausschauendem Blick angebrachten „Käfiggittern“, wie gerade erwähnt, rund um den Platz!

Bei Frankfurt II z.B. fühlt sich der Zuschauer eingesperrt wie ein Affe im Zoo und TUS Anhänger jeden (!) Alters wurden auch so von den Ordnern behandelt. Das absolute Tiefpunkt an Gastfreundschaft.

Und dieses nicht Aufsteigen können (oder sogar von Seiten der Vereinsführung nicht wollen) ist den meisten Spielern nicht bewusst oder wird verdrängt!? Sie rackern im Grunde ohne Sinn, verschwenden ihre Kraft für höhere Ziele, die ihnen vorenthalten werden. Schattenboxen auf hohem Niveau. Im Grunde eine Täuschung der „Schutzbefohlenen“.

In Fernwald vertrat vor längerem ein einheimischer Zuschauer, sehr kompetent erscheinend, sogar die  These, dass die einheimischen Spieler selbst kein Interesse am Aufstieg hätten. Gleiche Kohle (Wo sollte mehr Kohle nach dem Aufstieg auch herkommen?) und dafür noch mehr Training nach dem Aufstieg, wer will das schon?

Ich wäre früher maßlos enttäuscht gewesen, wenn mir die Vereinsführung oder auch der Verband kurz vor Saisonende mitgeteilt hätte, obwohl an der Tabellenspitze oder in der Nähe davon, dass ein Aufstieg nicht gewollt ist, nicht möglich ist (Was man vllt. schon lange vorher wusste!!).

Man stelle sich vor, Sie bauen über Monate Woche für Woche, fast Tag für Tag kräftezehrend ein immer höher werdendes Hochhaus und vor der Fertigstellung teilt man Ihnen mit, dass da nie jemand einziehen wird, es direkt wieder abgerissen wird. Selbst wenn Sie dafür 1500 Euro im Monat an Lohn erhalten sollten, käme man sich doch „verarscht“ vor. Ich jedenfalls. Es sei denn man denkt „Hauptsache die Kohl stimmt.“

Für die Mannschaften, die im Keller spielen/arbeiten während der Saison, ist der Blickwinkel natürlich ein anderer. Sie hoffen einfach nur nicht beim Bauen vom Gerüst zu fallen, gucken selten nach oben, hoffen nur das der ein oder andere über ihnen…

So kann man den Abstieg des TUS Dietkirchen auch sehen, wenn man mag:

TUS Dietkirchen ist aus nicht allzu großer Höhe vom Gerüst gefallen. Ist eine gewisse Zeit krank geschrieben, um dann wieder an der neuen Baustelle mitzuarbeiten. Nur bleibt die Frage:

„Wann?“

(„Wann“: seltsames Wort, merke ich gerade. Wann, wann, wann, wann.
Wer das wohl erfunden hat?)

„Einen habe ich noch.“ :)………….

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