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Drei weitere Rheinlandmeisterschaften für die Rhein-Lahm-Leichtathleten

Foto privat: Trainer Lutz Preußner mit seinen beiden Schützlingen

Die Erfolgsserie der Leichtathletinnen und Leichtathleten aus dem Rhein-Lahn-Kreis wurde auch bei den Rheinlandmeisterschaften im Hammerwurf in Trier mit drei weiteren Meisterschaftsgewinnen fortgesetz. Martina Schiebel und Madlen Meller (beide LG Lahn-Aar-Esterau) verteidigten dabei ihre Vorjahrestitel mit erheblich besseren Leistungen. Martina Schiebel steigerte sich mit dem 4 kg-Gerät auf die persönliche Jahresbestleistung von 44,49 Metern. Madlen Meller warf in der weiblichen Jugend U 18 mit dem 1 kg leichteren Hammer und verbesserte ihren persönlichen Rekord um über vier Meter auf jetzt 41,51 Meter.

Theodor Sauerwein (TV Weisel) – im Vorjahr U 18-Meister – startet seit diesem Jahr in der U 20, hatte aber dabei keine Probleme, das für ihn jetzt 6 kg schwere Gerät zu meistern, und holte auch in der neuen Altersklasse die Rheinlandmeisterschaft mit guten 37,65 Metern. Sein Vereinskollege Andreas Bröder wollte da nicht hinten an stehen und wurde bei den Senioren M 35 mit 28,20 Metern Rheinland-Vizemeister.    (ws)

Olivia Gürth und Benita Blöcher sehr laufstark über die Hindernisse

Bei den offenen NRW-Meisterschaften in Mönchengladbach wagten sich Olivia Gürth und Benita Blöcher vom Diezer TSK Oranien innerhalb von 14 Tagen zum zweiten Mal auf die schwierige 1500 m-Hindernisstrecke. Olivia wurde dabei von einem sehr schnellen Anfangstempo der Favoritin Paula Schneiders (LAZ Mönchengladbach) überrascht, konnte dann aber schnell ihr eigenes Rundentempo von etwa 80 Sekunden finden, sodass ihr zweiter Platz nie in Gefahr geriet. Im Ziel zeigte die Stoppuhr 5:01,43 Minuten an, was eine erneute Verbesserung des vor zwei Wochen in Ochtendung aufgestellten Kreisrekordes um über sechs Sekunden bedeutete. In der aktuellen Bestenliste des Deutschen Leichtathletikverbandes steht Olivia Gürth jetzt auf dem zweiten Platz hinter ihrer Bezwingerin, die tolle 4:47,04 Minuten lief.

Benita Blöcher – eigentlich noch zur W 15 gehörend – lief ebenfalls ein mutiges Rennen, wurde in dem starken Läuferinnenfeld zu Beginn jedoch etwas eingekeilt, was zu einem Sturz am ersten Wassergraben führte. Sie kam schnell wieder auf die Beine und fand Anschluss an das Feld. Im Ziel durfte auch sie sich über eine Verbesserung der persönlichen Bestzeit um über vier Sekunden auf jetzt 5:41,39 Minuten freuen.           (ws)

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