Tzja, welche Redewendungen soll man noch zur Saison der Union DKNO anwenden: „Das Runde muss ins Eckige“. „Der Ball ist rund“. „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, oder wie sagte es der Loddar einst so schön: „Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken“. Man kann den Union-Jungs, gerade nach dem Spiel bei der SG Selters/ Erbach nichts vorwerfen. Sie zeigten ein super Spiel und führten bis in die Nachspielzeit mit 2:1. Was dann passierte ist dann typisch, wenn man unten steht. Elfmeter zum 2:2 (90+3) und das 3:2 durch einen Freistoß (90+6). Ein neutraler Beobachter des Spiels und auch der Gegner selbst, konnten es nicht glauben. Der Beobachter (und das ist die Wahrheit): „Eigentlich musste das Spiel zur Pause zu Gunsten der Union längst entschieden sein.
Aber auch das sagte der Loddar einmal: „Wäre, wäre Fahrradkette“. Ausgerechnet in dieser Situation kommt der Aufstiegs-Relegationsteilnehmer der letzten Saison, die SG Villmar/Arfurt/Aumenau an die Nassauerstraße in Dauborn. Die Jungs von Luca Teller sind zäh in die Liga gestartet, haben aber im letzten Spiel beim 3:1 Sieg gegen den damaligen Tabellendritten, TuS Dietkirchen II, ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Die Union muss daher versuchen, den Nackenschlag aus dem Wassermännerspiel zu verdrängen und sich an die jüngst erlebten, „geilen“ Markttage zu erinnern. Das heißt: „Die Partytage auf den Platz verlegen und versuchen, dem Gegner das Leben schwer zu machen. Dann könnte es durchaus mit dem ersten Dreier der Saison funktionieren. Die Fans der Union werden wie eine Wand hinter dem Team stehen. Anstoß ist am Donnerstag, 10.09.2026 auf dem Rasenplatz in Dauborn.
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von Dieter Bäbler
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