Starke zweite Halbzeit sichert Heimsieg 💪🏼
Die zahlreich anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauer sahen auf dem Aumenauer Sportgelände zwei komplett gegensätzliche Halbzeiten. In ersten Durchgang kamen die Gäste besser in die Partie, waren griffiger in den Zweikämpfen und hatten dadurch ein leichtes Übergewicht. Die erste Torchance hatte dennoch die heimische SG, als Nick Steiner per Kopf an der Latte scheiterte. Mit der ersten ernstzunehmenden Offensivaktion war der FCA prompt zur Stelle und ging zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient in Führung. Auch in der Folge war der Gast aktiver, verpasste es jedoch sich klare Torchanchen herauszuspielen, sodass bis zum Halbzeitpfiff keine weiteren Treffer mehr fallen sollten.
Nach einer deutlichen Kabinenansprache agierte die Heimmannschaft nach Wiederanpfiff wie ausgewechselt und zog das Spiel mehr und mehr auf ihre Seite. Folgerichtig fiel nach einer Koproduktion von Nick Steiner und Jeremias Schneider der verdiente Ausgleich. Die SG blieb weiter am Drücker und belohnte sich in der Schlussphase. Nach einer Zanner-Flanke war Luca Teller zur Stelle und köpfte im Zurücklaufen sehenswert ein. Die Gäste versuchten sich nochmal aufzubäumen, blieben aber wie in der gesamten zweiten Halbzeit offensiv blass, sodass Luca Seibel nach schöner Vorarbeit von Philipp Laux den Deckel auf die Partie machte.
Fazit: In Anbetracht der deutlichen Leistungssteigerung in Halbzeit zwei geht der Heimsieg völlig in Ordnung. Schiedsrichter Holger Lenz hatte das zeitweise hitzige Nachbarschaftsduell jederzeit im Griff.
SG Villmar/Arfurt/Aumenau:
Oedekoven, Böcher, Teller, L. Seibel, Steiner, Wolf, Weil, Marks, Rosbach, Schneider, D. Seibel (Janz, Blecker, Weide, Koltermann, Zanner, Bernhardt, Laux, Schön)
FCA Niederbrechen:
Schmidt, Grohmann, Roth, Fritz, Stich, Litzinger, Ratschker, Mestapha, Seifried, Jung, Lottermann (Hildebrandt, Schneider, Baursch, Reichwein, Niggemann)
Schiedsrichter: Holger Lenz (SC Dombach)
Zuschauer: 140
Tore: 0:1 Jung (19‘), 1:1 Schneider (55‘), 2:1 Teller (81‘), 3:1 L. Seibel (90+4‘)
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von Jakob Weil
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