Vor stattlicher Kulisse kam die Heimmannschaft besser in die Partie und verzeichnete in der Anfangsviertelstunde mehr Spielanteile. In einer insgesamt chancenarmen ersten Hälfte kamen die Gäste mit zunehmender Spieldauer besser in die Partie und übernahmen nach und nach das Kommando. Die unzähligen Ecken und Halbfeldflanken konnte die Heim-Defensive um den starken SG-Kapitän Niklas Blecker aus dem Gefahrenbereich bugsieren, sodass es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen ging.
Nach Wiederanpfiff agierten beide Teams auf Augenhöhe, Torraumszenen waren aber weiterhin Mangelware. Das goldene Tor des Tages sollte Luca Seibel vorbehalten sein, der eine Viertelstunde vor Schluss von links in den Sechzehner eindringt, zwei Gegenspieler stehen lässt und den Ball ins lange Eck setzt. Die Gäste versuchten in der Folge nochmal alles, doch an der SG-Abwehr war an diesem Tag kein Vorbeikommen, sodass es beim knappen, aber nicht unverdienten Heimsieg blieb. Schiedsrichter Manuel Jeck war zu jeder Zeit ein souveräner Leiter der Partie.
SG Villmar/Arfurt/Aumenau:
Janz, Jung, Blecker, Böcher, Holder, L. Seibel, Steiner, Schön, Weil, Schneider, D. Seibel (Oedekoven, Bernhardt, Zanner, Marks, Wolf, Koltermann)
TSG Oberbrechen:
Mündel, Gebhardt, Cicatelli, Al Mohammad, T. Kremer, Schmitt, Martin, Dorn, Morim, Eckert, Schneider (Zukowski, K. Kremer, Heldt, Unger, Schumacher, Leimpek)
Schiedsrichter: Manuel Jeck (SV Obermörlen)
Zuschauer: 140
Tore: 1:0 L. Seibel (74.)
Besondere Vorkommnisse: keine
– von Jakob Weil
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