Michel Endert und Dzenis Etemovic holen bei den diesjährigen Hessen Meisterschaften den Titel des Hessenmeisters der Männerklasse Elite nach Limburg.
Michel Endert boxte im Finale gegen den Boxer aus Wiesbaden Dario Mamone im Bantamgewicht der Männer Elite-A Klasse.
Michel Endert hatte vor fünf Jahren seinen letzten Kampf bestritten, denn er musste nach einem schweren Arbeitsunfall, wobei er beinahe sein Bein verloren hätte, sehr lange pausieren.
Umso mehr ist die Leistung des Limburger Boxers anzuerkennen.
Denn er war stets schnell auf den Beinen und boxte seinen Gegner gekonnt aus.
Dario Mamone aus Wiesbaden ist kein Unbekannter, er startete schon mehrmals bei Deutschen und internatinalen Turnieren und konnte sich dort gut platzieren und war auch deshalb ein sehr ernst zu nehmender Gegner.
Am Ende war es ein spannender Kampf auf Augenhöhe, den der Limburger nach Punkten für sich entscheiden konnte.
Somit holt der Limburger Kämpfer Michel Endert nach 2021 damals noch in der Jugendklasse den Titel in der Männerklasse Elite-A- Klasse nach Limburg.
Dzenis Etemovic boxte im Finale gegen Berkan Böcük von der Boxschule Pfungstadt im Superschwergeweicht der Männer Elite-A Klasse.
Berkan Böcük, der Kolos aus Pfungstadt brachte über 130 Kg auf die Waage und war zu jederzeit hoch gefährlich.
Beim Gong zur ersten Runde boxte der Limburger aus der sicheren Distanz und versuchte den harten Schlägen vom Pfungstädter aus dem Weg zu gehen, den diese waren stets eine Gefahr.
Doch in der zweiten Runde drehte der Limburger Kämpfer auf und brachte nach harten Treffern den Kolos zum Taumeln, so dass dieser vom Ringrichter bis acht angezählt werden musste.
Auch in der dritten Runde zeigte sich dasselbe Bild der Limburger suchte den K.O.
Nach erneuten harten Treffern und erneutem Anzählen der Ringrichter brach dieser den ungleichen Kampf zum Schutz des Kämpfers aus Pfungstadt ab.
Somit holt Dzenis Etemovic nach 2024 und 2025 damals noch im Schwergewicht auch 2026 diesmal im Superschwergewicht den Titel des Hessenmeister nach Limburg.
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von Giuseppe Petronio
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