Aufstellung Okriftel: Müller, Muhic, Kuhn, Habibi, Kodraliu, Afonso de Sousa Pontes, Memet, Amjahid, Kuroiwa, Hwang, Hamazaki
Aufstellung TuS Dietkirchen: Kohlhepp, Zimmer (46. Litzinger), Maurer (71. Cakal), Schmidt, Hautzel, Kratz, Leukel (80. Wöltge), Steinhauer (54. Lahl), Eufinger, Stahl (61. Fröhlich), Schneider
Tore: 0:1 Timon Schneider (32.), 0:2 Dennis Leukel (44.), 0:3 Roberto Lahl (74.), 0:4 Alexander Fröhlich (88.).
SR: Marvin Roos
Wieder vier TuS-Treffer – Reifenscheidt-Elf setzt Aufholjagd in Okriftel fort
Der TuS Dietkirchen hat auch das zweite Pflichtspiel im Jahr 2026 erfolgreich gestaltet. Beim Tabellenvorletzten der Verbandsliga Mitte, der FC Germania Okriftel, bestimmten die Schwarz-Roten von Beginn an das Geschehen und legten über weite Strecken eine abgeklärte Performance an den Tag. Nach klarer Überlegenheit brach Mittelfeldakteur Timon Schneider den Bann und brachte seine Farben verdient in Führung (33.). Unmittelbar vor dem Pausenpfiff war es TuS-Toptorjäger Dennis Leukel, der seinem Trainer Marco Reifenscheidt in seinem zweiten Pflichtspiel an der Seitenlinie des TuS Dietkirchen eine komfortable Pausenführung bescherte (44.). Auch in der zweiten Spielhälfte behielten die Mannen vom Reckenforst die Oberhand und erarbeiteten sich immer wieder Gelegenheiten, die Partie endgültig zu entscheiden. Auch Defensiv zeigte sich der TuS erneut stabiler als über weite Strecken der Hinrunde. Es dauerte bis zur 75. Spielminute, ehe Joker Roberto Lahl auf 3:0 stellte – die Entscheidung zugunsten der Gäste. Der Schlusspunkt war dem ebenfalls eingewechselten Alexander Fröhlich vorbehalten, der kurz vor Toresschluss zum 0:4-Endstand einköpfte. Es war ein rundum gelungener Abend in Okriftel. Durch die drei Punkte schafft der TuS vorerst den Sprung von den Abstiegsplätzen und ist damit wieder auf Tuchfühlung mit dem Tabellenmittelfeld der Verbandsliga Mitte. Mit 8:0 Toren und sechs Punkten aus den beiden ersten Pflichtspielen im neuen Jahr und unter dem neuen Cheftrainer Reifenscheidt ist der Rückrundenauftakt mit Bravour gelungen.
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von Yannick Wenig
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