Die Rhein-Neckar Löwen stehen im Viertelfinale der Handball-EHF European League

Heidelberg. Beim ersten Spiel im neuen SNP dome zu Heidelberg haben die Rhein-Neckar Löwen mit einem 27:27-Unentschieden im Rückspiel gegen die kroatische Mannschaft von RK Nexe Nasice das Viertelfinale der Handball-EHF European League erreicht. Das Hinspiel in Nasice hatten die Rhein-Neckar Löwen mit 27:25 Toren gewonnen. Beste Werfer bei den Löwen waren Jerry Tollbring mit sieben Toren sowie Andy Schmid mit sechs Treffern. Der Schweizer Schmid erzielte in der zweiten Halbzeit in nur sieben Minuten sechs Tore in Folge, als die Löwen nach einem 18:19-Rückstand dann mit 24:21 in Führung gingen. Weitere Informationen über die Rhein-Neckar Löwen gibt es unter www.rhein-neckar-loewen.de.

Neben den Löwen steht auch der SC Magdeburg mit einem 35:24-Heimsieg gegen Pelister Bitola im Viertelfinale, bester Werfer war Linksaußen Justus Kluge mit sieben Toren. Die Magdeburger gewannen bereits das Hinspiel in Nordmazedonien mit acht Toren Vorsprung.

Als dritte deutsche Handball-Mannschaft stehen auch die Füchse Berlin unter den letzten Acht Teams im Viertelfinale. Das Achtelfinal-Rückspiel der Füchse Berlin in der European League gegen den HC Fivers Margareten aus Wien wurde wenige Stunden vor Anpfiff aus Sicherheitsgründen wegen einem positiven Corona-Test bei den Österreichern abgesagt. Der HC war mit negativen Testergebnissen angereist, doch ein Spieler klagte beim Abschlusstraining über Unwohlsein. Eine weitere Testung ergab dann ein positives Ergebnis. Nach Regularien der EHF wurde das Spiel mit 2:0 Punkten und 10:0 Toren für die Füchse gewertet. Beim Hinspiel vor einer Woche in Wien feierten die Füchse einen deutlichen 35:27-Auswärtssieg.

Text Michael Sonnick

 

 

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