Der DFB hat Ermittlungen gegen den 1. FC Kaiserslautern aufgenommen

Frankfurt/Kaiserslautern. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am 9. Februar Ermittlungen gegen den Drittligisten 1. FC Kaiserslautern aufgenommen. Nach dem 2:0-Auswärtssieg am Samstag im Südwestderby beim SV Waldhof Mannheim haben ca. 300 FCK-Fans die Mannschaft nach der Rückfahrt mit dem Mannschaftsbus auf dem Betzenberg empfangen. “Es besteht der Verdacht, dass der Verein gegen Vorgaben des wegen der Corona-Pandemie gültigen Hygienekonzepts verstoßen haben könnte. Dabei wurde die Tür vom Mannschaftsbus geöffnet. Videoaufnahmen deuten darauf hin, dass Spieler möglicherweise ohne Einhalten von Mindestabständen oder Tragen eines Munde-Nasen-Schutzes mit den Fans gefeiert haben könnten”, teilte der DFB in einer Mitteilung mit. Der Spielausschuss vom DFB hat den FCK zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Das nächste Spiel in der 3. Liga bestreitet der 1. FC Kaiserslautern zu Hause am Samstag, den 13. Februar um 14 Uhr, gegen die zweite Mannschaft vom FC Bayern München. Der FCK liegt mit 24 Punkten auf dem 15. Tabellenrang und könnte mit einem Heimsieg Bayern München einholen, die mit 27 Zählern Zwölfter sind. Weitere Informationen über den 1. FC Kaiserslautern gibt es unter www.FCK.de.

 

Text DFB und Michael Sonnick

 

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